Zeugnisse

Immer wieder dürfen wir erleben, wie Gott unseren Alltag auch in finanzieller Hinsicht prägt. Folgende Geschichten sollen zur Ermutigung dienen!

Gott versorgt!

„Ein paar Tage nach dem Finanzseminar stand das Kaninchenausmisten an. Nachdem ich das Kaninchen aus dem Stall genommen hatte zog ich die dreckige Schublade heraus und staunte nicht schlecht… mittendrin lag gut sichtbar, eine 5 Euro Note!! Der Herr versorgt, ich bin überwältigt!“

„Der Staubsauger im Gemeindesaal musste altershalber ersetzt werden. Ich sagte, ,, Herr du brauchst einen neuen Staubsauger für deinen Saal, bitte besorge du einen Ersatz.“ Einige Zeit später als ich mit meiner Tochter einkaufen ging, hatten wir plötzlich die Idee uns die Staubsaugermodelle anzusehen. Einer gefiel uns besonders gut, er kostete 99.- Fr. Wir hatten den Frieden darüber und bald schon standen wir an der Kasse. Als ich das Portemonnaie öffnete fand ich 100.- Fr mehr darin. Erstaunt sagte ich zu meiner Tochter:,, Das Geld hat sich vermehrt!“ Der Herr bezahlte den Sauger selber! Das ist gewaltig!“

Gott befreit!

Vor einem Jahr wurde ich auf Sozo aufmerksam gemacht. Nach Jahren von Therapien, Psychi, Beratungen und Seelsorge, ich hatte genug! Gut noch diese eine Möglichkeit. Das Sozo (simpel) führte mich an die Wurzel meiner Lügen und ich wurde dadurch befreit und geheilt. Ich lernte Gott Vater, Jesus und den HG, persönlich kennen, auch wenn ich glaubte sie zu kennen. Vieles wurde in meinem Leben verschüttet und behindert durch Religiosität, falscher Selbstschutz und Lügen Lügen und nochmals Lügen.

Ich wurde befreit:

von der Last der Vergangenheit, von Festlegungen durch verschiedene Missbräuche, vom Geist des Todes, Migräne, Angstzuständen mit körperlichen Auswirkungen, Bitterkeit, der Lüge Selbstversorger zu sein, usw

Ich wurde beschenkt beschenkt und nochmals beschenkt:

Gott ist die Quelle der Versorgung in jedem Bereich auch in den Finanzen. Ich bekam eine neue Stelle Ich kann wieder lachen. Das erste Mal in meinem Leben, darf ich LEBEN.

Gott gibt uns nie auf!

Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes so wird euch auch ein Fahrrad zufallen.

Zeugnis von Stephan Bettermann

Das war die Antwort von Thomas und Monique Sägeser als ich sie fragte ob ich mir ein Fahrrad kaufen kann, von dem ich innerlich wusste, dieses Fahrrad gehört mir. Nur das Geld war zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf unserem Konto.

Aber eines nach dem anderen:

Alles begann damit, dass mir der Heilige Geist gesagt hat, dass wir als Ehepaar 400 Euro als Saatgut sähen sollten. Ich besprach mich mit meiner Frau, und so säten wir im Glauben.

Einige Monate später entdeckte ich im Internet ein Fahrrad was genau dem entsprach was ich mir schon immer gewünscht hatte. Ich besaß ein Fahrrad, was aber bereits in die Jahre gekommen war und was auch nicht mehr ganz in Ordnung war. Kurz es machte keinen Spaß damit zu fahren und die Reparatur hätte den Wert des Fahrrades überstiegen.

Ich hatte mich sofort verliebt. Ein Fahrrad mit 30 Gängen, mit Scheibenbremsen vorne und hinten, mit Federung, voller Beleuchtung und einer Rahmenhöhe die genau für meine Körpergröße war. Dieses Fahrrad besaß einfach alles was ich mir immer gewünscht hatte. Neu hatte es vor drei Jahren 1050 Euro gekostet und sollte jetzt mit einer Kilometerlaufzeit von nur 500 km für 400 Euro verkauft werden.

Sofort vielen mir die 400 Euro ein, von denen der Heilige Geist uns gesagt hatte, wir sollten sie sähen. Ich sagte Herr, wir haben im Glauben gehandelt, denn wir haben als Verwalter deines Geldes das getan was du gerne wolltest. Nun habe ich dieses Fahrrad gesehen, was genau der Betrag ist, was wir ausgesät haben. Ich glaube dass du mir diesen Wunsch in mein Herz gelegt hast und dass dieses Fahrrad auch noch gut für meine Gesundheit ist. Ich glaube und vertraue dir, dass du uns jetzt das Geld besorgen wirst. Zusätzlich hatten wir noch eine größere Reparatur an unserem Auto in Höhe von 550 Euro.

Ich schrieb Thomas und Monique und erzählte es ihnen genauso. Monique sagte: Wenn du weißt dass dieses Fahrrad dir gehört, dann fahre im Glauben zu dem Verkäufer, schaue es dir an und erwarte ein Wunder.

Ich tat es, weihte auch meinen Kollegen ein der viel Ahnung von Fahrrädern hat und der mir sagte, dass ich solch ein Angebot sicher so schnell nicht wieder bekommen würde, und dass es ein super Fahrrad zu einem super Preis ist.

Ich fuhr im Glauben los, hob das Geld von der Bank in dem Wissen, dass es nicht auf dem Konto war und proklamierte die ganze Zeit unterwegs, dass ich weiß dass Gott Vater dieses Defizit wieder auffüllen wird.

Das Fahrrad war genauso wie es im Internet angeboten war. Ich fuhr eine Runde damit und war begeistert und verliebt. Wir wurden uns auf einen Betrag von 380 Euro einig weil ein Seitenständer fehlte. Ich packte das Fahrrad ins Auto und fuhr nach Hause. Unterwegs rief mich meine Frau an und ich erzählte ihr die ganze Geschichte und bat sie mit zu glauben, dass wir das Geld erhalten würden.

Am nächsten Morgen schaute ich gleich nach dem aufstehen gespannt auf unser Konto und bemerkte, dass sich nichts getan hatte. OK sagte ich, ich glaube weiter.

Zehn Minuten später schaute ich während des Frühstücks wieder auf das Konto weil ich innerlich wusste es wird aufgefüllt. Ich war sprachlos was ich dort sah. Jemand der keine Ahnung davon hatte, dass ich dieses Fahrrad gekauft hatte, der keine Ahnung von der Autoreparatur hatte, der auch keine Ahnung davon hatte dass ich mir sowieso so ein Fahrrad gewünscht hatte und der keine Ahnung hatte von dem was uns der Heilige Geist gesagt hatte was wir säen sollten, hatte uns 500 Euro überwiesen. Und zwar genau an dem Tag und fast zum selben Zeitpunkt wo ich das Fahrrad gekauft hatte.

Gott beschenkte uns mit mehr als wir brauchten. Wir konnten ihm davon den Zehnten geben und noch Saatgut und es war immer noch mehr als das Fahrrad gekostet hatte. Dieses Zeugnis durfte ich auch meinem Kollegen geben der ja alles mitbekommen hatte. Er war sprachlos und sagte: Das kann man nicht mehr erklären. Das Wunder ging dann noch weiter. Mein Abteilungsleiter hat ein Diensthandy was er nur hat um auch nach Feierabend erreichbar zu sein. Es wird also so gut wie kaum genutzt. Der Vertrag war abgelaufen und er bekam ein neues Handy. Ich fragte was mit dem alten Handy passieren würde. Er sagte mir ich sollte den Chef fragen, was ich auch tat. Er gab mir zur Antwort er würde sich mal erkundigen, für wie viel Geld es verkauft werden sollte. Einige Tage später ging mein Abteilungsleiter zu dem Chef und sagte: Ich möchte dass der Herr Bettermann das Handy bekommt und ich möchte, dass er nichts dafür zu bezahlen braucht. Und genauso geschah es. Nun habe ich ein Samsung Galaxy S5, was zwar zwei Jahre alt ist, aber absolut neuwertig. Ich war schon öfter fast dabei mir ein neues Handy zu kaufen, aber der Heilige Geist sagte immer, warte noch.

Ich gebe dieses Zeugnis Gott zur Ehre, denn ich habe Jahrzehnte lang mit meiner Frau in einem Armutsdenken gelebt. Wir haben ständig wegen Geld gestritten und der Zehnte geben war ein Muss und keine Freude. Durch Thomas und Monique erfuhr ich in Spanien wie sehr sich Gott wünscht dass wir im Wohlstand leben. Doch er kann es uns nicht geben, weil wir meinen, dass wir das Geld erarbeiten und wir nichts mehr für ihn übrig haben. Damit ich diese Botschaft hören konnte und Befreiung erleben durfte von weiteren Gebundenheiten, gab mir der Heilige Geist ins Herz mein Motorrad zu verkaufen. Ich liebte dieses Motorrad und hatte viel dafür gespart. Aber ich habe es nie bereut dieses Geld, ich bekam 700 Euro von dem Verkauf, dafür einsetzt zu haben. Denn wir leben jetzt nicht mehr in dem Wissen dass wir uns selber versorgen, sondern dass wir Verwalter sind von dem Reichtum Gottes. Gott sagt in seinem Wort: Mein ist das Silber und mein ist das Gold. Und wir sind wie der ältere Sohn in dem Gleichnis von den beiden Söhnen, Söhne und Töchter dieses Gottes. Er sagt uns, alles was mir gehört, gehört auch dir. Du darfst es dir nehmen. Ich gebe dir die Kraft Reichtum zu erlangen indem ich dir Arbeit gebe, Gesundheit schenke, Gunst bei den Menschen, eine Gehaltserhöhung oder oder oder…

Wir sind Verwalter seines Reichtums. Und wir ehren IHN indem wir ihm ein Zehntel von dem geben was er uns anvertraut hat und was auch von ihm kommt. Und er vermehrt das was wir darüber hinaus geben, denn ein Samenkorn bleibt niemals alleine wenn es in guten Boden gesät wurde. Es wird durch die Hand des Schöpfers, durch die Hand Gottes vermehrt, 30 fach, 60 fach und 100 fach.

Ich bin stolz darauf Verwalter von diesem König, zu sein. Welch eine Ehre, welch ein Vertrauen.

Seid gesegnet wo immer ihr dieses Zeugnis lest

Unsere 16 jährige Tochter wollte von klein auf viel Verantwortung übernehmen, sie schaute schon als 7 jährige alleine zu ihren Geschwistern, was uns entlastete. Sie machte das sehr gewissenhaft und schon bald konnten wir in der näheren Umgebung von unserem Wohnort, als Eltern alleine in den Ausgang. Wir waren immer per Handy erreichbar. Die Tochter tat sich dann ende der Schulzeit sehr schwer mit dem suchen einer Lehrstelle, sie wusste nicht welchen Beruf sie erlernen soll. Schon nach zwei Wochen kam es zum Lehrabbruch, obschon die Tochter nicht genau sagen konnte warum sie die Lehre abbrach, war sie nicht mehr für einen zweiten Versuch zu bewegen. Somit lebte sie zu Hause und arbeitete 4 Tage bei zwei Familien. Sie lernte viel bei diesen Familien und sicher ist das kein verlorenes Jahr. In den letzten Schuljahren und in der Zeit nach dem Lehrabbruch war unsere Tochter zwischendurch sehr launisch und unzufrieden, was sich vor allem durch unschöne Szenen mit Schweigen oder Wutausbrüchen zeigte. Trotzdem kam ab und zu die Aussage, ich will einfach zu Hause bleiben und nicht weg, auch verdrängte sie die Bemühungen für einen Neuanfang im Berufsleben. In dieser Zeit sprachen wir oft auch mit Freunden über diese Situation. Bei so einem Gespräch erzählte eine Frau den Eindruck, den sie vor einiger Zeit hatte. Unsere Tochter kam zu Ihr und erzählte, sie könne nicht von zu Hause weg, weil sonst die Mutter keine Kreuzworträtsel mehr lösen könne. Im gemeinsamen Austausch anschliessend, merkten wir, dass wir Eltern der Tochter zu viel Verantwortung übertragen hatten. Wir lösten anschliessend im Namen Jesu im gemeinsamen Gebet diese Festlegung und sprachen ihr Freiheit zu. Und Gott veränderte unsere Tochter! Sie ist viel ruhiger und ausgeglichener geworden, wir staunen und sind Gott sehr Dankbar. Bei der Berufswahl sind wir gemeinsam unterwegs und hoffen und beten, dass wir auf August 2016 eine Lehrstelle finden.
Wir sind begeistert und überzeugt, dass Monique und Thomas Sägesser eine Botschaft für den Leib Christi haben, die dringend gehört werden muss! Sie lehren über Finanzen im Reiche Gottes, über das Prinzip von Saat und Ernte und darüber, wie wir konkret zu den den Segnungen, welche uns von Gott verheissen sind, Zugang bekommen. Monique und Thomas sind gute Freunde von uns und da wir uns schon länger nicht mehr gesehen hatten, trafen wir uns gemeinsam im Parkhotel Gunten zum Abendessen. Wir hatten den Eindruck, wir sollten Monique und Thomas einladen und die Rechnung begleichen. Wir teilten ihnen mit, dass wir diese finanzielle Ausgabe als „Saatgut“ in ihren wertvollen Dienst betracthen; im Wissen, dass nur Spenden, welche auf einem fruchtbaren Boden gesät werden, auch Ertrag bringen. Zu viert beteten wir für eine Ernte. Thomas, der wusste, dass wir vier neue Reifen für das Auto brauchten, hatte den Eindruck wir könnten um diese Reifen als Ernte bitten. So stimmten wir im Glauben überein und „setzten die Reifen frei“. Am nächsten Tag telefonierte ich mit einer Frau, welche es auf dem Herzen hatte uns mitzuteilen, dass sie uns vier Reifen schenken wolle. Die Frau wusste, dass wir im Begriff waren, vier neue Reifen zu kaufen. Wir sind begeistert davon, wie Gottes Finanzsystem funktioniert, wenn wir uns an die Bedingungen, die an die Verheissungen geknüpft sind, halten. Um dieses Gottes Finanzsystem zu verstehen, empfehlen wir die Finanz-Seminare von Monique und Thomas Sägesser. Daniela und Marcello Corciulo
Es waren drei Bereiche die so durch die ganze Woche hindurch abwechselten. Die äussere Heilung, die innere Heilung und die direkte Offenbarung Gottes.

Wir liefen durch den Markt an einem Stand mit Röcken und schönen Kleidern schaute Monique  Röcke an ich schaute dem noch sehr skeptisch zu. Ich Röcke Anziehen und solche nur bis zum Knie nein das geht nicht. Als wir schon ein Paar Schritte vom Stand weg waren entschloss ich mich doch für einen Rock. Mit hilfe von Monique fand ich einen schönen Rock mit leuchtende kräftige Farben rot rosa und schwarz. Als ich über den Mittag über die Strandpromenade lief, spürte ich eine grosse Veränderung in mir ich strahlte ein sicheres auftretten freude liebe aus ich musste nichts tun dafür es passierte einfach. Ich wurde wahr genommen von den Menschen um mich herum. Das war alles neu für mich die graue unsichtbare Maus war verschwunden. Die nie gesehen wurde.Es brauchte schon etwas trainig korekt zu gehen und sich hin zu setzten und ich war froh das ich unterstützung hatte von Monique. Am Nachmittag wurde ich dann Abgeholt für die Lehre. Monique  erkannte mich fast nicht mehr mit meiner neuen Kleidung, Schuhen und mit meinem neuen sicheren  tänzerischen Schritt.Eines Abends suchten wir in der Stadt einen Alt- Kleider Container wo ich alle meine alten Kleider reinschmiss nach dem ich mich ganz neu eingekleidet hatte mit fröhlichen farben. Es wurde mit einem Gebet versiegelt das ich nie mehr als graue Maus rum laufen werde.